Was ist Meditation?

Lerne wie du mit dem Meditieren beginnen kannst

Mit praktischen Tipps, auch geeignet f√ľr Anf√§nger

Erfahre jetzt wie positiv sich das im Hier-und-Jetzt-Leben auf deine Gesundheit auswirkt

*

Meditation- was ist das?

Meditation bedeutet Deine menschliche Natur zu n√§hren und zwar durch Achtsamkeit und durch Gewahrsein, durch die Natur deines physischen K√∂rpers, durch die Natur deiner Emotionen und die Natur deines Affengeistes. Affengeist bedeutet, dass dein Geist immer hin- und herspringt. Es geht darum, wie du das ruhelose Denken in einen Zustand der Ruhe versetzt. Der denkende Geist denkt alle m√∂glichen Dinge, manchmal n√∂tige manchmal unn√∂tige. Durch Achtsamkeit und Gewahrsein kannst du deines Geistes bewusst sein, ihn in seine Natur bringen und ihn in seinen nat√ľrlichen Zustand versetzen.¬† Du kannst diese Ruhe n√§hren und f√∂rdern. Mit den folgenden 10 Tipps erh√§lst du einen ersten Einblick zum Thema Meditation.

Meditation-wie geht das?

1. Die Dauer der Meditation:¬†Wenn du mit der Meditation anf√§ngst sind 15-25 Minuten ausreichend. Wenn du unter 25 Minuten beginnst dann kommst du nicht so schnell in die √úbung. Sollte es anf√§nglich l√§nger als 25 Minuten sein kann es passieren, dass k√∂rperliche Probleme auftreten wie R√ľcken- und Knieschmerzen. Siehe hierzu unter Punkt 6. Suche dir eine Tageszeit aus in welcher du m√∂glichst ungest√∂rt meditieren kannst. Und damit kommen wir zu Punkt 2:

2.¬†Dein Ort der Ruhe:¬† Du ben√∂tigst einen Ort an dem du ungest√∂rt der Meditation lernen und nachgehen kannst, m√∂glichst ohne jede St√∂rung von au√üen. Das kann z.B. ein eigener Raum oder eine Ecke im Schlafzimmer sein. Gegebenenfalls ein Ort an dem es generell ruhig ist. Richte dir dort deinen ‚ÄěMeditationsraum‚Äú mit einem Sitzkissen, Liegematte, B√§nkchen oder einem Hocker ein. Wenn m√∂glich, belasse alle deine Dinge f√ľr die Meditation dort an ihrem Platz. Somit entsteht eine Kraftquelle und du bist nicht dazu gezwungen st√§ndig alles hin -und herr√§umen zu m√ľssen. Das unterbricht nur die Regelm√§√üigkeit und den Fluss die Meditation immer zur gleichen Zeit ausf√ľhren zu k√∂nnen.¬†

¬†3.¬†Die Regelm√§√üigkeit:¬†Es ist wie mit dem Z√§hneputzen. Lieber jeden Tag 2 x 2 Minuten die Z√§hne zu putzen als nur 1x im Monat f√ľr 1 Stunde. So ist es auch mit der Meditation. Besser jeden Tag 15 Minuten diese √úbung durchf√ľhren als nur 1x in der Woche f√ľr eine Stunde.

Die Regelmäßigkeit macht es.

Diese Regelm√§√üigkeit, wie bei vielen anderen √úbungen, l√§sst die dadurch resultierende Gegenw√§rtigkeit zu einer Art Gewohnheit werden. Gewohnheit im Sinne von ‚Äědu bewohnst sie‚Äú, du bist gegenw√§rtig, durch das Wiederholen der gleichen Haltung. Deshalb spielt die Wiederholung eine ganz gro√üe Rolle.

Wann die Meditation durchf√ľhren?

4.  Die Zeit:  Nach dem Ort, die Dauer und der gewissen Regelmäßigkeit brauchst du auch eine Zeit, eine Uhrzeit. In der heutigen Gesellschaftsform ist der Alltag sehr komplex, zumindest in den Nachmittag- und Abendstunden und daher nicht immer so planbar. Das betrifft vor allem Familien und Berufstätige.

Deswegen eignet sich besonders der Morgen als Morgenroutine. 

In dem Artikel Pers√∂nlichkeitsentwicklung wird unter Punkt 1 eine M√∂glichkeit dieser Morgenroutine aufgezeigt. Der Morgen ist unter anderem besser planbar. Wenn du am Anfang zun√§chst nur die Meditation mit einbeziehen m√∂chtest, dann stelle einfach deinen Wecker 15- 25 Minuten fr√ľher und zwar t√§glich. Wenn du am Wochenende frei hast und du z.B. wei√üt, dass du gegen 9.00 Uhr aufstehen wirst dann stelle ebenfalls den Wecker die entsprechende Zeit fr√ľher ein. Nur so erreichst du eine Regelm√§√üigkeit. Bitte mache, wenn du dich zu 100 % daf√ľr entschieden hast, keine Pausen oder Urlaub vom Meditieren.

Denn von deinem Gegenwärtig sein machst du doch auch keine Pause, oder?

Der Vorteil einer Morgenroutine ist auch die morgendliche Frische im Geist. Der Kopf ist noch nicht voll mit Gedanken und deswegen sind wie in vielen Traditionen des Ostens und des Westens die Morgenstunden die Wichtigsten. Hier wird beispielsweise noch vor dem Fr√ľhst√ľck meditiert. Und selbst wenn du zun√§chst mit 15 Minuten beginnst. Gerade wenn du eine Familie hast und die Kinder noch schlafen kannst du mit dieser √úbung hier und jetzt im Gegenw√§rtigen sein und bleiben.

*

5. Bringe Geduld mit:¬†Geduld ist etwas sehr Wichtiges. Es ist nahezu eine Gnade geduldiger zu sein und vor allem geduldiger mit sich selber zu sein. Irgendwann k√∂nnte der Zeitpunkt kommen wo deine Motivation weiter zu meditieren innerhalb der ersten Wochen sinkt. Vielleicht tauchen auch verschiedene Gedanken im Kopf auf, ob es nicht bessere Alternativen zur Meditation gibt oder warum du das √ľberhaupt machst. Lohnt es sich wirklich? Rufe dir in Erinnerung immer die Gegenwart zu √ľben. Die Gegenwart ist immer da und hat etwas mit Lebensqualit√§t zu tun. Deshalb der folgende Tipp an dich:

√úbe die Gegenwart durch Meditation.

Meditation und Heilung

6. Sp√ľre die k√∂rperliche Haltung:¬†Du wirst sp√ľren und merken, dass die Meditation eine sehr starke k√∂rperliche √úbung und auch K√∂rperhaltung (Sitzhaltung) ist. Du kannst auch meditieren im Liegen oder Gehen aus√ľben. In diesem Artikel geht es allerdings um die Sitzhaltung. Dein K√∂rper ist der Tempel aller Erfahrungen. Das Meditieren findet als K√∂rper bzw. im K√∂rper statt. Deswegen achte auf deinen K√∂rper wie z.B. durch die f√ľr dich entsprechende Ern√§hrung. Du wirst auch durch Verspannungen und die Art wie du sitzt merken, dass du deinen K√∂rper in den letzten Jahren vernachl√§ssigst hast. Wahrscheinlich merkst du das er steif ist, verkrampft oder du im Moment kein Gesp√ľr daf√ľr hast. All das wird sich auch nicht von heute auf morgen l√∂sen. Die √úberlegung w√§re jetzt: ‚ÄúWas kann ich tun?‚Äú

Schau` dir z.B. deine momentane Ern√§hrung an. Tut sie dir auf die Dauer gut oder w√§re es sinnvoller diese zu √§ndern? ¬†Wie sieht es mit der Bewegung aus? Wo k√∂nntest du dich mehr bewegen? Ist es notwendig jeden Tag mit dem Auto zur Arbeit zu fahren oder geht es auch mit dem Fahrrad, eventuell zu Fu√ü? Es muss nicht jeden Tag sein. Fange beispielsweise damit an einen zweit√§gigen Rhythmus im Wechsel mit Auto und Fahrrad einzubeziehen. Dein Kreislauf wird es dir danken. Probiere es einfach f√ľr 4 Wochen aus und sp√ľre den Unterschied. Damit du dich wieder besser sp√ľren kannst sind Yoga, Thai Chi oder Qigong ideale √úbungen zur Verbesserung der k√∂rperlichen Elastizit√§t und f√ľr das Gegenw√§rtig sein. Diese √úbungen unterst√ľtzen dich nicht nur darin bei der Meditation gut zu sitzen sondern sie bringen dein Lebensgef√ľhl und K√∂rpergef√ľhl wieder in den Fluss, sowie die Elastizit√§t und Geschmeidigkeit in deinen K√∂rper.

Wo kann man Meditation lernen?

7. Finde deinen Lehrer:¬†√úbst du normalerweise nur f√ľr dich? Trotzdem wirst du eventuell im Laufe der Zeit, wie bei vielen √úbungen, merken, dass ab und zu die Supervision eines Lehrers eine gro√üe Hilfe sein kann. Es kann sein, dass durch die Stille zu Hause Gef√ľhle und Emotionen in dir hoch kommen von denen du noch nicht mal wusstest, dass du sie hast. Oder schon l√§ngst abgehakte Emotionen erlebst du wieder neu. Vielleicht m√∂chtest du genau dann den n√§chsten Schritt besprechen oder die in der Stille auftauchenden Erfahrungen mitteilen. Suche dir am besten jemanden der erfahren ist in dieser √úbung, sodass du die M√∂glichkeit hast in einem Gespr√§ch die verschiedensten Ph√§nomene des Weges der Meditation aufzukl√§ren.¬†¬†

8. Schlie√üe dich mit Gleichgesinnten zusammen:¬†Das √úben an sich muss nicht ausschlie√ülich alleine oder nur mit Hilfe und Anleitung eines Lehrers durchgef√ľhrt werden.¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† √úbe z.B. 1-2 Mal in der Woche mit anderen die Meditation. Es gibt gen√ľgend Beispiele, wie z.B. Singen daf√ľr, dass eine bestimmte √úbung, Haltung oder Handlung in einer Gruppe ausge√ľbt kr√§ftiger ist als wenn du sie alleine machst. Das gilt auch f√ľr die √úbung des Gegenw√§rtigseins. Wenn viele Menschen die gleiche √úbung machen so ist die Gegenwart und damit diese √úbung st√§rker und f√ľr den einzelnen einfacher. Deswegen ist es von Vorteil, wenn du z.B. eine Gruppe in deiner N√§he findest. Suche einfach in der Suchmaschine deiner Wahl nach diesen Gruppen.

9. Bleibe stets motiviert:¬†Die steigende und fallende Motivation ist eine Herausforderung. ‚ÄěMach ich es oder mach ich es nicht. Wie lange werde ich es machen? Woher hole ich mir den Sinn f√ľr diese √úbung? Erlebnisse und Antworten die ich gerne h√§tte, vor allem wenn ich in einer Krise bin?‚Äú Rechne damit, dass auch du in eine Motivationskrise kommen wirst, denn du √ľbst die Gegenwart. D.h. eine Haltung inmitten von dem ‚Äěwas ist‚Äú und manchmal ist die Realit√§t alles andere als angenehm.

Deswegen, wissend, dass es solche Einbr√ľche gibt, sorgst du schon vorab daf√ľr, dass du Kontakte hast. Nutze den Austausch innerhalb der Gruppe oder auch das Wissen in entsprechenden Lekt√ľren. Eventuell entwickelt sich bei dir trotzdem ein Wille bei dem du sagst: ‚ÄěOk, ich wei√ü, dass das Leben so ist wie es ist. Ich wei√ü, dass es mir jetzt so geht und ich entscheide mich trotzdem da drin, in dem Unwohlsein, gegenw√§rtig zu bleiben.‚Äú Und das ist schon die √úbung.

10. Transfer in den Alltag:¬† Beschr√§nke dich nicht mit der Meditation ausschlie√ülich auf 15 oder 20 Minuten bei dir zu Hause. Mache aus dieser √úbung eine Art ‚ÄěLebens√ľbung‚Äú, d.h. verwende diese √úbung √ľberall dort wo es m√∂glich ist. Es gibt wenige Momente wo du nicht gegenw√§rtig sein kannst. Wenn du eine Kaffeepause machst, dann trinke und sp√ľre die W√§rme der Tasse und rieche bewusst den Duft des Kaffees. Wenn du Auto f√§hrst, dann f√§hrst du Auto. Sei gedanklich nicht sofort woanders oder schalte sofort Musik an nur weil dir die Stille zu unheimlich ist. Gehe jede Treppenstufe achtsam. Sitzt du am Schreibtisch und du willst zum Handy greifen, dann nimm 2-3 tiefe, bewusste und gegenw√§rtige Atemz√ľge.

Das ist immer schon Alltag und die Gegenwart ist allt√§glich. Nur diese gegenw√§rtigen Momente genauso zu erleben ist teilweise sehr gering, sei es im B√ľro oder der U-Bahn. Die Ablenkung ist nat√ľrlich viel gr√∂√üer. Jedoch endet jede √úbung im Alltag, sie ist der Alltag. Letzten Endes gibt es nur den Alltag. Dieser ist mehr oder weniger Gegenwart.

*

Der Geist ist alles –¬† ¬†was du denkst, das wirst du!¬† ¬† ¬† ¬† ¬†Buddha

*

*

*

Wie Meditation lernen?

Willst du auch Meister deiner Gedanken & Gef√ľhle werden und richtig meditieren lernen?¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Du bist auf der Suche nach der Meditation f√ľr Anf√§nger mit aufbauenden Schritten, Meditations√ľbungen und Entspannungstechniken?¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Wie w√ľrde es sich f√ľr dich anf√ľhlen, wenn √§u√üere Umst√§nde keinen Einfluss mehr auf deine Lebensqualit√§t haben?¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Erlebe in jedem Moment Erf√ľllung- egal, was passiert! Wende endlich die Meditation wieder richtig an und bringe damit mehr Gesundheit, Freude und Klarheit in dein Leben.

Meditation ist l√§ngst kein ‚ÄěEsoterik-Kram‚Äú mehr. Viele bekannte und erfolgreiche Menschen praktizieren Meditation, wie Cameron Diaz, Arnold Schwarzenegger, Katy Perry oder auch Oprah Winfrey.

Lerne Meditation aus einer Hand. Nutze das geballte Wissen von Patrick Reiser f√ľr dich. Sein Komplett-Programm ‚ÄěMeditation-Mastery‚Äú¬†umfasst nicht nur die Meditation an sich, sondern auch Das Gesetz der Anziehung, Affirmationen, Visualisierung, Luzides Tr√§umen und exklusives Material.¬† ¬† Gerade wenn du am Anfang stehst, momentan zu wenig Zeit hast oder du zun√§chst sehen musst wie du die Meditation f√ľr dich in deinem Alltag integrieren kannst, dann ist dieses Programm genau das Richtige f√ľr dich.¬† Du hast immer und √ľberall Zugriff auf deine Module.

Und wenn die Meditation-Mastery¬†nichts f√ľr dich ist? Du kannst alles innerhalb von 14 Tagen testen. Ist doch ein faires Angebot, oder?

Und bitte bedenke: Du investierst in dich und deine Zukunft. Oder willst du so weitermachen wie bisher und trotzdem daf√ľr andere Ergebnisse erwarten? Wahrscheinlich nicht. Das nennt sich √ľbrigens Wahnsinn…

Verbringe jeden Tag einige Zeit mit dir selbst.         Dalai Lama

Das Leben rockt.

Gibt es das ‚ÄěWunder √ľber Nacht‚Äú? Wahrscheinlich nicht. Wer nicht an sich selbst arbeitet wird auch kein erf√ľlltes und wertvolles Leben erreichen. S√§mtliche Empfehlungen sind daf√ľr gedacht, dich auf deinem Weg zu begleiten. Damit du den maximalen Erfolg und Nutzen davon hast. Bitte bedenke, dass ein erfolgreiches Ergebnis immer deine Mithilfe und Bereitschaft ben√∂tigt.

Alle Produkte und Leistungen die hier weitergegeben werden unterliegen dem Bildungs- und Informationszweck. Es handelt sich um keine medizinischen Ratschläge! Bitte suche zuerst den Arzt deines Vertrauens auf, wenn du unter einer psychischen oder physischen Erkrankung leidest. Viele der hier vorgestellten Methoden kommen aus den Bereichen der Achtsamkeit, Meditation, Persönlichkeitsentwicklung, u.a. und dienen als Vorbeugung.

Don`t copy text!